Ich über mich

Anna Rakos - Kunsttherapeutin

"Was mir wichtig erscheint...
Andere Welten begreifen, und immer wieder - nicht zuletzt durch die eigenen Bilder - sich von der eigenen Reise ins Unbekannte überraschen und berühren lassen."

Kunst von
Anna Rakoš

Mein Werdegang:

  • Studium der Ethnologie, Kunstgeschichte, Politikwissenschaften und Pädagogik (Mag.)
  • Langjährige Tätigkeit in Menschenrechtsorganisationen
  • Auseinandersetzung mit Kunst/Malerei seit 1987 (Kunstschule Gent/Belgien, Künstl. VHS, Sommerakademien)
  • 4jährige Ausbildung zur Kunsttherapeutin am Österreichischen Kolleg für Kunsttherapie (Diplom)
  • Psychotherapeutisches Proprädeutikum beim ÖAGG
  • Mitglied beim Österreichischen Fachverband für Kunst- und GestaltungstherapeutInnen (ÖFKG)
  • Von Sept. 2002 bis März 2005 Kunsttherapeutin im St. Anna Kinderspital / Onkologie
  • Mitarbeit beim Verein BIKU-Treff (Berufsorientierungskurse für junge Menschen mit psychischer Erkrankung) sowie bei HEMAYAT (Traumatisierte Flüchtlinge)
  • Ab 2007 Fachspezifikum "Integrative Psychotherapie" an der Donau-Uni Krems (Status: "Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision")
  • Seit Okt.2011: Anstellung als Therapeutin im "Sonnberghof", Reha-Zentrum für Onkologische PatientInnen, Bad Sauerbrunn
  • Mutter von 2 Teenagern
  • Ich spreche Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch und biete Therapie auch in diesen Sprachen an.

Meine Erfahrungen als Kunsttherapeutin

Als Kunsttherapeutin ist es mir ein Anliegen, Menschen mit einem Leidensdruck - seien es Ängste, psychosomatische Beschwerden, Depression, Burn Out oder extreme Traumatisierungen - die Möglichkeiten und Ressourcen der Arbeit mit kreativen Medien nahe zubringen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, einen Raum zu haben, in dem man "auftanken", sich fallen lassen und auch neue Hoffnung und Perspektiven entwickeln kann. Diesen Raum kann ich in Form von Material, aber auch durch mein Interesse und meine Anteilnahme zur Verfügung stellen.

Meine Erfahrungen beruhen auf langjähriger Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen, verhaltensauffälligen Kindern, mit krebskranken Menschen, künstlerischen Selbsterfahrungskursen mit Frauen sowie Kreativkursen mit Kleinkindern, aber auch in der Erziehung meiner eigenen Kinder und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit der eigenen Kunst.